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Es werden Posts vom August, 2019 angezeigt.

Homematic IP - Erster Eindruck

Homematic IP ist ein von eQ-3 entwickeltes System, das zwei direkte Basisplattformen haben kann: eine im eigenen Netzwerk autark betriebene CCUx oder einen sog. Accesspoint. Die CCUx-Variante erlaubt eine Kombination mit "normalen" Homematic-Komponenten, ist extrem flexibel, birgt jedoch enorme Nachteile ( siehe hier ). Ich habe mich daher für die Variante mit Accesspoint entschieden. Wenn ich im weiteren Verlauf von Homematic IP schreibe, beziehe ich mich dabei auf die Accesspoint-Variante (wenngleich das gesamte Modulsortiment für beide Varianten genutzt werden kann). Die Grundlage: der Accesspoint Der Accesspoint verbindet die lokalen Geräte mit der Homematic-Cloud. Dieser Dienst ist kostenlos und ist integraler Bestandteil des Systems. Der Hersteller eQ-3 nennt in seiner Erklärung "Zugesicherte Verfügbarkeit" eine Mindestverfügbarkeit für Produkte und Cloud bis 30.12.2030 - das ist schon eine amtliche Aussage. Daher wichtig für Anti-Cloud-Fanatiker: dieses ...

Warum ich von Homematic mit der CCU2 auf Homematic IP mit dem AccessPoint umgestiegen bin

Seit vielen Jahren nutze ich ein Homematic System mit einer CCU2 als Basis. Ursprünglich hatte ich die ersten Komponenten in Form von Telekom Mangenta Smarthome gekauft (die waren mir mit dem Telefonanschluss hinterhergeworfen worden), ich hatte aber nach längeren Versuchen mit dem Zentralenhersteller Qivicon und deren armseligen Produkt die Nase voll von "funktioniert nur manchmal" und "wir beheben das Problem in einem der nächsten Releases" und bin daher auf eine CCU2 als Basis umgestiegen. Die Heizungsregler und Temperaturfühler konnte ich direkt weiterverwenden, da sich die Telekom hier den umgelabelten Homematic-Artikeln von eQ-3 bedient. Die Anlage wuchs und wurde immer wieder ergänzt. Zuletzt hatte ich sieben Heizungsregler, mit sechs Temperaturfühlern, einen Sechsfach-Taster und ein LED-Signalpanel. Jetzt bin ich auf Homematic IP umgestiegen - und zwar mit einem AccessPoint - nicht mit einer CCUx. Wer im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte sollte sowas...

Smarthome-Heizungsregler - warum klappt das nicht (immer)?

Der übliche Smarthome-Heizungsregler wird ganz simpel montiert: alten Drehknopf runterschrauben, Smarthome-Einheit auf das Ventil drehen. Fertig. Nun sollte das eigentlich funktionieren. Die Idee ist, dass man nicht wie am "alten" Drehknopf einen Öffnungsgrad des Ventils einstellt (also z.B. mit "1" 20%, mit "2" 40% und mit "5" 100%), sondern daß man eine Wunschtemperatur einstellt. Der Heizungsregler mißt die Umgebungstemperatur und ermittelt, ob das Ventil weiter auf oder weiter zugedreht werden muss, um die Wunschtemperatur zu erreichen. Eigentlich einfach. Die besseren Modelle erlauben das hinterlegen von Heizprofilen, in denen quasi als Wochentimer hinterlegt werden kann, wann man welche Temperatur wünscht. Als kleines Gimmick haben die Regler normalerweise noch eine Anti-Kalk-Funktion, die einmal die Woche das Ventil komplett auf- und wieder zudreht, um bei langen Phasen mit Inaktivität (gerade im Sommer) zu vermeiden, dass sich das Ven...

Smarthome - das große Frickeln

Vor einigen Jahren habe ich meine ersten Gehversuche zum Thema Smarthome mit Standalone-Heizungsreglern von Honeywell begonnen. Schnell mussten die überhaupt nicht smarten Teile einer etwas smarteren Max!-Installation weichen. Auch diese hatte nicht lange Bestand und ich wechselte zu Homematic aus dem Hause eQ-3. Das bis heute verfügbare System beitet m.E. die größte Bandbreite an unterstützten Funktionen. Die ganzen Spätzünder die hinterherkamen